Der utb-Autor Arist von Schlippe ist Diplom-Psychologe und  akademischer Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Der persönliche Antrieb vieler Patriarchen sei häufig an frühe Ohnmachtsgefühlen und an Verluste gekoppelt. Sie haben dadurch eine besondere Stärke und die Fähigkeit schnelle und harte Entscheidungen zu treffen, entwickelt. Schwierig sei jedoch häufig die Übergabe des Unternehmens. Der Patriarch müsse den richtigen Zeitpunkt finden sich von seinem Unternehmen zu lösen und anderen die Verantwortung zu übertragen.

Sie durchleben das Gefühl des „Kontrollverlustes“, so von Schlippe und trauten dann oft auch der eigenen Familie nicht mehr.

Quelle: www.handelsblatt.com

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Es wird ein guter Überblick über den Systemischen Ansatz vermittelt. Anhand von zahlreichen Beispielen wird ein Praxisbezug hergetellt. Zu jedem Thema gibt es weiterführende Literaturempfehlungen, die einen tieferen Einstieg in die Thematik ermöglichen.
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