Ein Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)  unter Leitung von utb-Autor Jens Pape, hat die Kunden der unverpackt-Geschäfte unter die Lupe genommen.

165 KundInnen nahmen an der ersten Befragung teil. 48 von ihnen hielten im Anschluss über drei Wochen ihre Einkäufe in den unverpackt-Geschäften schriftlich fest. Die Studienteilnehmer kauften am häufigsten Molkereiprodukte und Gemüse, Süßwaren, Snacks und Müsli. Auch Nüsse und Saaten, Obst und Hygieneprodukte landeten häufig im Einkaufskorb. Das Angebot an Frischware ist in den unverpackt-Geschäften eher gering. Daher ergänzten viele Einkäufer ihren Obst-, Käse- und Wurstbedarf in klassischen Geschäften. Die Kunden der unverpackt -Läden nutzen den Supermarkt und den Bioladen als Ergänzung für ihre Einkäufe während Discounter von diesem Kundenkreis kaum genutzt werden.
Die Möglichkeit Verpackungsmüll einzusparen ist, laut der Umfrage des Forscherteams, der Hauptgrund für den Einkauf der Kunden im unverpackt-Laden. Wer dort einkaufen möchte, muss seine Behälter selber mitbringen und sich mit dem Abfüllen und Wiegen vertraut machen.
Die unverpackt-Läden liegen im Trend, die Themen Plastikabfall und  Verpackungsreduktion beschäftigt gerade qualitätsaffine (Bio-) Kundinnen und Kunden zunehmend.

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