Schon Aristoteles hat erkannt, dass man Zeiten der Entspannung braucht.

Spiele, damit du ernst sein kannst. Denn das Spiel ist ein Ausruhen, und die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können, des Ausruhens. (Aristoteles, 384-322 v.Chr.)

Damit der Spaß am Leben auch in der Studienzeit nicht zu kurz kommt, gibt es mittlerweile genügend Spielchen die das Lernen kurzzeitig unterbrechen und für Abwechslung sorgen.
Nebenbei lernt man dabei auch die eine oder andere Lern-, Recherche- oder Schreibtechnik; in spaßiger bis sinnfreier Abwandlung davon, zumindest.

Unser Studiertier zeigt wie’s geht»

 
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