Schreiben spielt in der traditionellen universitären Lehre in Deutschland vor allem als Prüfungsinstrument eine Rolle. socialnet.de rezensiert den utb-Titel “Schreiben in der Lehre” von Swantje Lahm.

[…] Schreiben an der Hochschule bedeutet für die Mehrheit der Lehrenden noch immer: Stapel um Stapel an Haus- oder Abschlussarbeiten lesen und korrigieren. Swantje Lahm zeichnet ein weitaus anregenderes Bild: Wissenschaftliches Schreiben als fortlaufendes Gespräch unter Menschen, die einem bestimmten Fachbereich angehören, sich in diesen einschreiben und miteinander auf kreative, vielfältige Weise in Austausch treten. Anhand dieser Metapher ist die Leichtigkeit zu spüren, mit der die Autorin sich dem Thema nähert. Sie vermittelt theoretische, empirische und praktische Erkenntnisse, wie Lehrende Schreibaufgaben didaktisch geschickt und ressourcenschonend planen, einsetzen und damit die Motivation ihrer Studierenden steigern können. Die Lektüre dieses sprachlich hervorragenden und fachlich fundierten Buches ist daher uneingeschränkt Lehrenden aller Disziplinen zu empfehlen.

Quelle: socialnet.de, Andrea Hempel

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