Als Politikwissenschaftler weiß der utb-Autor Werner Weidenfeld über die EU-Politik Bescheid. In einem Interview mit der FAZ erklärt er, wie genau die Krise aussieht, in der die EU gerade steckt. Grundlegend gebe es hier zwei Probleme, erklärt Weidenfeld. Zum einen ein Strukturproblem und zum anderen ein Kulturproblem. Das Strukturproblem zeige sich durch die Digitalisierung und Globalisierung, wodurch alles äußerst komplex geworden sei. Das Kulturproblem schließe daran an, denn die meisten Menschen seien der Meinung, dass sie nicht mehr verstehen können, welche komplexen Vorgänge geschehen. Dafür sei gerade das Flüchtlingsthema das beste Beispiel. Hierbei spiegle sich auch die größte Herausforderung der EU: Sicherheit. Gerade in Zeiten von Terror und uneingeschränkter Mobilität sei es wichtig, Sicherheit zu bieten, erklärt Weidenfeld.

Quelle: faz.net, Alexander Armbruster

 

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