Die Lektüre dieses Lehrbuches muss von allen Lehramtsstudentinnen und -studenten, sowie Lehrerinnen und Lehrern durchgeführt werden, da die hierin behandelten Themen „u. a. vor dem Hintergrund der aktuellen Inklusionsdebatte immer stärker“ (Klappentext) aufkommen.Nach der Einleitung befasst sich die Autorin zunächst mit den Polen Heterogenität vs. Homogenität und Differenz vs. Gleichheit.
„Im ersten Abschnitt wird eine allgemeine Definition von Heterogenität“ (S. 14) dargeboten. Dieser folgt eine sozialkonstruktivistische und wissenschaftssoziologische Sichtweise, welche sich auf die Konzeption der Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten nach Arnd-Michael Nohl beruft. Es folgen „Überlegungen zu Milieus als Felder im sozialen Raum“ (ebd.).

Das dritte Kapitel fragt danach, wie die Schule Differenzen bearbeitet und produziert. Da geht es in 3.1 um die gesellschaftlichen Funktionen der Schule. Vier Funktionen werden hier unterschieden:

  • Enkulturation oder Bildung;
  • Qualifikation;
  • Allokation;
  • Legitimation oder Integration.

Quelle: socialnet.de

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