Die Sensation Anfang Mai war perfekt: Es gibt eine weitere Räuber Hotzenplotz Geschichte. Am 17. Juli wird das neue Abenteuer des Räubers veröffentlicht; fünf Jahre nach dem Tod von Otfried Preußler. Die Tochter des Autors hat das Manuskript im Nachlass gefunden. Die NZZ hat den utb-Autor Jan Standke befragt, warum die Geschichten nach über 50 Jahren immer noch so beliebt und erfolgreich sind.

Preusslers Geschichten, so Standke, seien sowohl historisch, als auch modern und handelten von den «großen» Herausforderungen: Gut gegen Böse, Zauberei und Realität usw. Zudem wurde der Räuber Hotzenplotz schon bald von verschiedenen Medien aufgegriffen und inszeniert. Überdies wurden die Bücher als  Schullektüre verwendet. Auch Erwachsene freuten sich auf die neue Geschichte. Da der Räuber Hotzenplotz sich besonders für das Vorlesen eigne, hätten viele Erwachsene positive Erinnerungen an die Bücher – sei es als Vorlesende oder als Rezipienten. Auch in anderen Ländern erfreuen sich die Bände großer Beliebtheit.

Quelle: NZZ, Elena Panagiotidis

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