Obwohl es in den letzten Monaten zu Konflikten kam, wenn es um die sogenannten „Räume der Stille“ an Universitäten ging, spricht sich die Mehrheit für solche Räume aus. Nicht nur Gläubige, sondern auch Konfessionslose würden diese beispielsweise an der Universität Paderborn zum Beten, Power-Napping oder auch Meditieren nutzen, erklärt der utb-Autor und Leiter des Instituts für Katholische Theologie Klaus von Stosch. Deshalb solle man sich von den letzten Konflikten nicht irritieren lassen. Denn gelingt der Austausch zwischen Studierenden und ihrer Hochschule, würden auch die „Räume der Stille“ sehr gut funktionieren.

Quelle: katholisch.de, KNA

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