Das Forschungsvorhaben wird mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Menschen mit Demenz, die nicht mehr alleine zu Hause leben können aber nicht in einem Pflegeheim leben möchten, bietet die Demenz-Wohngemeinschaft eine Alternative. Die Bewohner werden einerseits durch professionelles Pflegepersonal betreut, andererseits werden die Angehörige eng eingebunden.

Menschen mit Demenz benötigen häufig stationäre Krankenhausaufenthalte, die dann oft eine große Belastung für Patient und Angehörige darstellen. Im  Projekt sollen geeignete Maßnahmen angewendet werden, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Es soll zum Beispiel die Unruhe der Demenzerkrankten verringert, das Sturzrisiko gesenkt und kognitive Fähigkeiten gefördert werden. Innerhalb des Projektes wird das Pflegepersonal hierfür besonders geschult und die zuständigen Ärzte frühzeitig eingebunden.

Quelle: kreiszeitung.de

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