Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach nimmt die Bedeutung des christlichen Glaubens immer mehr ab, obwohl die Mehrheit Deutschland nach wie vor für ein christlich geprägtes Land hält. Laut utb-Autor Dr. Thomas Petersen, Projektleiter der Studie, empfinden 63 Prozent der Deutschen, dass ihr Land stark vom Christentum geprägt ist. 55 Prozent der befragten Deutschen gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an aber nur ein Drittel der Kirchenmitglieder besuchen zumindest ab und zu die Kirche. Petersen konnte eine deutliche Abnahme in diesen Bereichen verzeichnen. So habe die Kirchenzugehörigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg bei 90 % gelegen und in den 1960iger Jahren hätten noch 60 % der Befragten wenigstens ab und zu die Kirche besucht. Nur noch 33 Prozent glauben, dass die Welt durch Gott geschaffen wurde.

Quelle: www.mittelbayrische.de

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1 Kommentar zu Der Glaube schwindet

  1. Duran sagt:

    Das sind doch gute Nachrichten. Deutschland ist auf dem Weg in eine aufgeklärte Gesellschaft.

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